Winfried Virnich;
Ausstellung vom 24.1. – 26.5.2001
Winfried Virnich, Öl/Lwd, 150 x 160 cm, 2001
Winfried Virnich, Öl/Lwd, 150 x 160 cm, 2001
Winfried Virnich, Öl/Lwd, 169 x 180 cm, 2001
1980 – 1986 Studium an der Hochschule der Künste Berlin.

Bis 1995 entstanden vorwiegend 'graue Bilder' (1994 Museum Morsbroich, Kunsthalle Winterthur, 1995 Städtische Galerie Würzburg). Im Gegensatz dazu steht Virnichs Ansatz heute auf der Basis eines offenen koloristischen Prinzips. Entscheidend für die Aktualität der Bildform ist die Sichtbarkeit, die Realisation des Materials. Die Farbform ist Form der Komposition, sowie des Auftrags – Verbindung von strukturalem Handeln, sowie 'freier' Körpergeste.

Virnichs Arbeiten stehen damit im Kontext einer neueren Entwicklung der Malerei der letzten Jahre, für die Namen wie Pia Fries, Katharina Grosse, Adrian Schiess und Markus Weggenmann massgebend sind.

Winfried Virnich lebt in Köln und hat seit 1997 an der Akademie der Bildenden Künste in der Johannes Gutenberg Universität in Mainz eine Professur für Malerei inne.

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